Herzlich Willkommen!

Schön, dass Sie mich gefunden haben. Stöbern Sie einfach ein bisschen durch die Seiten - eventuell gefällt Ihnen ja meine Art, mit Hunde-Mensch-Teams zu arbeiten. Gerne erzähle ich Ihnen auf Wunsch auch mehr darüber. 

Ich freue mich über Ihren Anruf!


Humde müssen in unser Umfeld passen obwohl sie ursprünglich vielleicht für ganz andere Anforderungen und Aufgaben gedacht waren. 

 Oft weichen unsere Wünsche von den momentanen Bedürfnissen des Hundes aber ab.  Ein Welpe kommt z.B. neu in unser  Haus und muss erst lernen, dass wir es nicht mögen, wenn er die Tischbeine anknabbert. Oder woher soll ein Hund auch wissen, dass es dem Jogger keinen Spaß macht, gejagt zu werden? Warum versteht  unser Hund nicht, dass er das gefundene Würstchen auf der Wiese nicht fressen soll, weil wir Angst vor Giftködern haben?  Wie können wir dem Hund erklären, dass Feuerwerk und Gewitter wieder vorbeigehen und er keine Angst zu haben braucht? Wie bringe ich es meinem Hund bei, mit mir entspannt spazieren zu gehen, ohne dass er mich durch die Gegend zieht? Und was kann ich tun, wenn jeder Spaziergang nur dann entspannt ist, solange wir keine anderen Hunde oder Menschen treffen?

 

Es liegt an uns, die Kommunikation mit dem Hund zu suchen und ihm die Sprache der Menschen beizubringen. Da unsere Hunde hervorragende Beobachter sind, gehört hierzu auch das Wissen über die Körpersprache der Hunde.


Erst, wenn wir verstehen, welcher Zweck und welche Emotion hinter dem (unerwünschten) Verhalten unseres Hundes steckt, können wir daran arbeiten.

 

Zu einem guten Miteinander  braucht es keinen Leinenruck, körperliche Drohgebärden oder gar Strafen. Regeln und Grenzen können zuverlässig mit Signalen aufgebaut werden,  ohne dass Ihr Hund Sie fürchten muss.